Kart

DKM Genk 2022 (BE)

Zwei MSG Fahrer berichten von ihrem Rennen zu DKM in Genk (Belgien)

Durchwachsenes Wochenende zur Deutschen Kartmeisterschaft in Genk (Belgien)

Genk ist die Kartbahn, auf der ich in den vergangenen Jahren einige meiner größten Erfolge einfahren konnte (Laufsieg EM). Dementsprechend hoch waren die Erwartungen. Am Freitag fanden die Sessions (freie Trainings) statt. Dort war ich gut in der Spitze des Feldes (25 Teilnehmer) vertreten. Samstag fand ich im Qualifying leider keine perfekte Runde und musste mich mit einem
7.Platz zufriedengeben.

Von dieser Startposition ging es dann in die Heats. In den 2 Heats konnte ich mich auf P 5 vorarbeiten, womit ich zufrieden war, weil wir in der Abstimmung noch Reserven hatten. Von Startplatz 5 startete ich in das erste Rennen. Zunächst hatte ich mit Chassis zu kämpfen und fiel etwas zurück. Gegen Ende des Rennens lief es besser und ich beendete das Rennen auf Platz 5. Damit konnte ich einen Pokal in Empfang nehmen und war für das 2. Rennen gut motiviert.

Robert und David

Rennen 2 begann mit einem sehr guten Start. Der brachte mich von P 5 auf P 3.
beim Überholversuch von P 3 auf P 2 kollidierte ich leider mit einem anderen Fahrer.
Ich drehte mich, konnte aber das Rennen fortsetzen, leider aber nur auf einer aussichtlosen Position in den 20-ziger Rängen. Das war sehr ärgerlich, weil ich selbst etwas ungeduldig den Unfall verursacht habe.

Jetzt gilt es aber nach vorn zu schauen, denn am kommenden Wochenende steht schon der nächste EM-Lauf in Cremona (Italien) bevor. Dort hoffe ich auf eine gute Performance.

David Trefilov

 

Rennbericht DKM Genk 2022

In der vergangenen Woche, vom 10. bis 12. Juni 2022 ging es zum zweiten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft erneut nach Belgien zur Rennstrecke Home of Champions in Genk. Bei trockenen Wetterbedingungen ging es mit 25 Fahrern in der DSKM auf die Strecke. Nach der letzten Trainingssitzung am Samstag, stand das Zeittraining an. Mit einem guten achten Platz konnte ich in dem starken Fahrerfeld ein solide Ausgangsposition erfahren.



In den darauffolgenden Heats ging es zwei Mal von Position acht aus ins Rennen. Im ersten Lauf konnte ich mich auf Position sieben behaupten. Im zweiten Rennen hat etwas Geschwindigkeit gefehlt und ich bin auf den zehnten Platz zurückgefallen. Somit stand für Sonntag die neunte Startposition für das erste Finale fest. Nach dem letzten Warm-up des Wochenendes stand dann das erste Finale an. Mit einem sehr guten Start und sehr guten ersten Runden konnte ich mich früh in die Top fünf nach vorne fahren. Nach der 19 Runden langen Renndistanz ging ich als vierter über die Ziellinie. Im zweiten Finale hatte ich hingegen keinen allzu guten Start, da mein Vordermann vor mir stehen geblieben ist und ich direkt einige Positionen verloren habe. Am Ende des Rennens hat es dann nur noch für Platz sieben gereicht. Unglücklicherweise wurde ich nach dem Rennen aufgrund von Untergewicht disqualifiziert.

Alles in allem ein sehr schwieriges Wochenende, da sich die Reifen- und Chassi -Situation über das Wochenende andauernd verändert hat.

Robert Kindervater